Bedeutung der Medien in der Arbeitswelt der Zukunft

Printmedien

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„Ich mach was mit Medien“ wird immer häufiger vernommen.

Medienmanagement studieren ist nur eine Möglichkeit, um sein eigenes Berufsleben in irgendeiner Weise auf die Medien auszurichten. Dabei wird diese Variante nur allzu gerne ausgewählt, denn immer mehr Jungen Menschen haben ein Interesse daran, in der Medienbranche zu werden. „Ich mach was mit Medien“ hat sich längst zu einem geflügelten Satz entwickelt, der immer mal wieder parodiert wird. Um den Grund dieses Phänomens herauszufinden, werfen Wissenschaftler gerne einen Blick auf die Lebenswirklichkeit der Jungen Menschen von heute. Die Selbstdarstellung über die sozialen Medien nimmt dabei eine ganz starke Rolle eine. Durch die hierbei entstandene Nähe zu den Medien könnte sich der Trend dann erklären.

Welche konkreten Vorteile ein Studium mit sich bringt
Auch die Frage Worum geht es im Medienmanagement treibt zweifelsohne viele Menschen um. Schließlich sollte ein Studium nur dann gemacht werden, wenn es auch tatsächlich einen Vorteil mit sich bringt. Viele der Studenten entscheiden sich deshalb zu diesem Studium, weil sie sich eine Karriere in einer Medienanstalt erhoffen. Letztendlich sind persönliche Kontakte und Bühnenpräsenz jedoch wichtiger als ein Studium, um in diesen Beruf zu gelangen. Das Studium beschäftigt sich hauptsächlich mit Theorien, inwieweit der Medienkonsum unseren Alltag verändert oder im negativen Fall sogar bestimmen kann. Berufe, für die sich ein solches Studium lohnen kann, sind Grafiker, Designer oder Journalist.